Sei mein Mentee

Ich helfe dir deine Ziele zu erreichen

“Wenn es zwischen uns passt, kann ich der richtige Mentor an deiner Seite sein!”

Vor allem in den Anfangsjahren meines Gründerdaseins hätte ich einen Mentor gebraucht. 

Auch später, als Unternehmer, gab es viele schwierige Momente in meinem Leben, in denen mir ein Austausch mit einem erfahrenen Gründer und Unternehmer viel geholfen hätte. Selbst nur ein einfacher Meinungsaustausch hätte mich vielleicht vor der einen oder anderen fehlerhaften Entscheidung bewahren können. Aber auch Kontakte in Kreise, die mir nicht zugänglich waren, hätten sich mir dadurch erschließen lassen können.

Leider wusste ich nichts von Mentoren. Ich dachte es sei völlig normal sich als Gründer selbst durch alle Schwierigkeiten durchschlagen zu müssen. So ging ich also allein meinen Weg und machte viele Fehler und verlor viel Geld. Natürlich lernte ich dabei eine Menge, oft schmerzhaft, kann aber dafür heute auf einen großen Erfahrungs- und Wissensschatz zurückgreifen.

In den letzten Jahren ergaben sich immer mehr Anfragen von jungen und älteren Gründern, aber auch von anderen Unternehmern, die von meinen persönlichen Erfahrungen und meinen Vorgehensweisen lernen wollten. Das erfüllt mich bis heute mit großer Freude. So kann ich durch den Austausch viel weitergeben, aber auch selbst enorm viel dazu lernen.

Du überlegst mein Mentee zu werden?

Das freut und ehrt mich! Vielen Dank für dein Vertrauen! Du solltest allerdings folgende Zeilen unbedingt zuvor genau gelesen haben, bevor du dich bei mir meldest.

Mentoring ist ein sehr effektives und sinnvolles Prinzip, das unbedingt einen offenen und ehrlichen Umgang miteinander abverlangt.

Mein Mentoring kann dir Türen zu entscheidenden Vorteilen öffnen. Insbesondere in der Bildung von Netzwerken und zu den richtigen Kontakten, die dich weiterbringen können. Aber auch in der Gründung, dem Aufbau und in der Umsetzung deines Unternehmens,  oder auch für anderen Vorhaben, für die du einen Mentor wie mich an deiner Seite haben willst.

Bei all den Vorteilen, die ein Mentoringprogramm mit sich bringt, gibt es einige Punkte, die es unbedingt zuvor zu wissen, zu verstehen und anzuerkennen gilt:
 

1. Konstruktiver Austausch mit persönlichem Leitfaden

Zu einem Mentoring gehören zwei Parteien: der Mentor und sein Mentee. Die Parteien beschreiten einen gemeinsamen Weg, der sie Schritt für Schritt einem festgelegten Ziel näher bringt. Es findet stets ein aktiver, ergebnisorientierter Dialog statt, der die Basis für eine freie Gesprächsentfaltung bildet.

Auch ein vorübergehender Tausch der Rollen ist durchaus denkbar. Vor allem dann, wenn ein Mentee sich durch sein persönliches themenspezifisches Wissen inspiriert fühlt, selbst Wissen zu vermitteln, kann ein solches Vorgehen für beide Parteien sehr hilfreich und ein effektives Mittel auf dem Weg zum Erfolg sein.

Ich habe nicht den Anspruch alles besser zu wissen. Im Gegenteil, ich bin offen für den gleichberechtigten Austausch und auch bereit selbst immer wieder dazu zu lernen.

2. Gemeinsam ans Ziel!

Im Rahmen des Mentorings werden alle Herausforderungen in wertungsfreier Zusammenarbeit angenommen.

Keine Partei referiert im andauernden Monolog, das Vorankommen ist ein Gemeinschaftsprojekt. Die Entwicklung der Gespräche und die Anstrengungen, die zum Erreichen des Zieles notwendig sind, finden auf Augenhöhe und in ständigem Austausch miteinander statt.

Jeder Mensch hat individuelle Herangehens- und Sichtweisen. Das spielt im Mentoring eine erhebliche Rolle und trägt maßgeblich zur Persönlichkeitsentwicklung des anderen bei.

Eine positive Entwicklung deiner Persönlichkeit ist mir ein sehr wichtiges Anliegen. Gleiches erwarte ich aber auch im umgekehrten Sinne.

3. Durch Netzwerke weiterkommen

Wer mit beiden Beinen fest im erfolgreichen Arbeitsleben steht, weiß ein umfangreiches Netzwerk zu schätzen.

Entscheidet man sich für ein Mentoring, kann das hilfreich beim Auf- oder Ausbau eines solchen Netzwerkes sein. Hauptaspekt für die Teilnahme an einem Mentoringprogramm sollte es jedoch vordergründig sein, die eigene Weiterentwicklung anzustreben und unter Zuhilfenahme der neu erworbenen und erarbeiteten Skills selbstständig auf seinem persönlichen Weg erfolgreicher zu werden.

In meinem Mentoringprogramm geht es also nicht darum dir einen Job bei mir oder in meinem Netzwerk zu verschaffen.

4. Vertraulich praxisnah und persönlich ergebnisorieniert

Gebe ich dir mein Wissen weiter, dann nur aus tatkräftiger Überzeugung und um Werte, Erfahrungen und Fähigkeiten zu vermitteln.

Diese habe ich auf vielfältigste Weise erworben und kann dir daher mitunter ganz individuelle Erfolgsgeheimnisse verraten.

Belehrungen oder Eigensinningkeit sind nicht wünschenswert und nicht zielführend. Ganz im Gegenteil sollte der Fokus auch hier auf gemeinschaftlicher Erarbeitung von Lösungswegen und Wissenserwerb liegen.

 

5. Objektive und konstruktive Zusammenarbeit

Im besten Falle bauen Mentor und Mentee ein professionelles Vertrauensverhältnis zueinander auf. Denn anders als in einem freundschaftlichen Verhältnis ist das Mentoring zielorientiert und spezifisch ausgerichtet.

Gemeinsam erreichte Erfolge verbinden und motivieren beide Parteien dazu, das Ziel vor Augen fortwährend zu fokussieren und daran zu wachsen. Die Verwechslung mit einem rein freundschaftlichen Verhältnis könnte den Erfolg des Programmes schmälern, da beispielsweise Kritikfähigkeit oder Subjektivität nicht gewährleistet werden könnten.

Es gilt also fortwährend und messerschaft vor Augen zu halten, worum es in einem Mentoringprogramm geht.

6. Mentoren sind Quellen des selbsterlangten Wissens

Anders als beispielsweise Supervisoren oder Coaches sind Mentoren nicht im herkömmlichen Sinne ausgebildet.

Stattdessen bieten sie das Wissen an, das sie im Laufe ihres eigenen Lebens und ihrer bisherigen Tätigkeit erlangt haben. Hierfür erlangen sie keine Urkunde oder ein Zertifikat von offizieller Stelle.

Ich teile also  ganz persönlichen Meinungen, erworbenes Wissen und Lebenserfahrungen mit meinem Mentee.

Dies ermöglicht unter Umständen nicht immer eine neutrale, wertungsfreie Haltung. Insbesondere wenn es im Mentoring darum geht, für den Mentor fachspezifische Themengebiete zu erarbeiten, sollte dieser Fakt bedacht werden.

7. Individueller Weg zu definiertem Ziel

Ziele werden zu Beginn definiert. Gleiches gilt für dem Umfang und die Art der zu leistenden Arbeit, die für alle Teilnehmer hinter dem Mentoring steckt.

Der Weg zum Ziel ist überaus individuell, wobei der Mentor seinerseits eine strukturierte Strategie verfolgt. Das macht ein Mentoring nicht nur aus, sondern darf auch als Qualitätsmerkmal angesehen werden.

Und: Fehler sind menschlich, auf allen Seiten.

Wer also ein Ziel vor Augen hat und keine vorgefertigte, standardisierte Lösung erwartet, ist im Mentoring bestens aufgehoben.

Vornehmlich dann, wenn er bereit ist, selbst aktiv an der Lösung mitzuarbeiten, statt sich bearbeiten zu lassen.

Du siehst, es gibt so einiges zu beachten, bevor wir uns zusammentun können.

Ich stecke viel Energie in meine Mentees und erwarte daher auch die Einhaltung der zuvor genannten Punkte.

Darüber hinaus solltest du auch wissen, dass ich nicht jede Anfrage für ein Mentoringprogramm annehmen kann.

Ich bin als Mentor keine Maschine und als Gründer-Unternehmer natürlich auch selbst in meine tägliche Arbeit eingebunden. Darum muss ich mir sehr gut überlegen, mit wem ich wann ein Mentoringprogramm eingehe.

Mein Wirken als Mentor ist kein Geschäftsmodell, mit dem ich meinen Unterhalt bestreite oder ein jährlich zu steigerndes Umsatzergebnis anstrebe. Dennoch biete ich meine Zeit und meine Energie nicht für umsonst an. Auch der Verbindlichkeit und Verpflichtung wegen, sind meine zeitlichen Kapazitäten für meine Mentees entgeltpflichtig. 

Der konditionelle Umfang hängt vom Status des Mentees und der zu erreichenden Ziele ab. An dieser Stelle kann ich dir aber auch mitteilen, dass mein Stundenhonorar nicht auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist. Du wirst dich also finanziell nicht verheben.

Viel wichtiger wird es allerdings sein, in einem ersten kostenfreien Gespräch herauszufinden, ob wir inhaltlich und persönlich zueinander passen.

Wenn wir in dem Erstgespräch zu dem Entschluss kommen, dass wir gemeinsam den Weg eines Mentoringprogramms gehen wollen, können wir auch schon zeitnah loslegen.

Du überlegst nach wie vor mein Mentee zu werden?

Dich haben die bisherigen Punkte nicht abgeschreckt, sondern eher ermutigt und dich in deiner Überzeugung gestärkt, mich als Mentor an deiner Seite zu wissen?

Dann hast du damit die erste Hürde genommen und solltest mir gleich im Anschluss deine Nachricht schicken. Ich werde mich binnen drei Tage bei dir melden.

Du kannst mir direkt an josh@coskun-tuna.de schreiben oder dich über das Kontaktformular (die Nachricht landet direkt persönlich bei mir) an mich richten.

Ich freue mich auf dich!

PS. Bitte schicke keine Dokumente oder Arbeitsproben an mich.

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