Kasachstan – ein Land voller Gegensätze auf dem Weg in die Zukunft

Kasachstan – ein Land voller Gegensätze auf dem Weg in die Zukunft

Kasachstan Astana

Was macht die zentralasiatische Republik Kasachstan für Bitcoinminer so interessant?

Nachdem die chinesische Zentralbank im Mai inländische Geschäftsbanken und Zahlungsabwickler davor gewarnt hatte, weiterhin auf Kryptowährungen zu setzen, folgten kurze Zeit später erste Verbote des Kryptominings durch chinesische Regionalregierungen. Begründet wurden diese lokalen Verbote mit schädlichen Auswirkungen, die der hohe Energieverbrauch des Minings auf das Klima nach sich ziehen könne. Am 20. Juni gab das chinesische Nachrichtenmagazin „Global Times“ bekannt, die Volksrepublik plane, ihre Bitcoin-Mining-Kapazitäten um 90 Prozent zu reduzieren. Schätzungen zufolge wurden bis zu diesem Augenblick zwischen 50 und 70 Prozent aller Bitcoin in China geschürft. Bekanntermaßen agieren Kryptominer international und sehr flexibel, was zu schnellen Anpassungen führte. Fanden einige Miner in Kanada und Texas Unterschlupf, erwies sich für andere Bitcoinminer Kasachstan als vielversprechender Standort. Der Marktführer für Bitcoin-Mining-Plattformen Canaan gab am 21. Juni bekannt, bereits erste Superrechner in Kasachstan zu betreiben. Darüber hinaus erklärte das Unternehmen BIT Mining, seine Kapazitäten nach Kasachstan verlagern zu wollen, nachdem der chinesische Staatsrat zu weiteren Maßnahmen gegen diverse Kryptowährungen aufgerufen hatte.

Doch was macht die zentralasiatische Republik für Bitcoinminer so interessant? Wie ist die Wirtschaft in Kasachstan aufgestellt und was macht sie auch für deutsche Unternehmen attraktiv? In welchem politischen Umfeld agieren Gründer und junge Unternehmer in Kasachstan? Mit diesen Fragen möchte ich mich im folgenden Beitrag eingehender befassen.

Warum zieht es Bitcoinminer nach Kasachstan?

Noch im Jahr 2018 befürwortete die kasachischen Zentralbank ein Verbot von Bitcoin-Mining-Aktivitäten. Tatsächlich fährt die kasachische Regierung jedoch bereits seit einigen Jahren einen sehr „krypto-freundlichen“ Kurs und versprach im vergangenen Jahr, ihre Investitionen in das Schürfen von Bitcoin bis zum Jahresende zu verdoppeln. Zudem gab die Regierung ihre Pläne bekannt, den zweiten Platz bei der internationalen Hash-Rate gleich hinter der Volksrepublik China erobern zu wollen. Zurzeit befindet sich Kasachstan noch auf dem vierten Platz, was die Schnelligkeit der Rechenleistung zur Validierung von Bitcoin Blockchains betrifft.

Das kasachische Kryptowunder begann allerdings bereits bevor China sich dazu entschloss, Bitcoin und andere Kryptowährungen zu verbieten. Im Jahr 2018 verlagerte das französische Mining-Start-up names BigBlock Datacenter sein komplettes Geschäft nach Kasachstan. Denn anders als allgemein angenommen, verfügt Kasachstan nicht nur über günstigen Strom aus fossilen Brennstoffen. Den Franzosen ist es gelungen, sich den Zugang zu preiswertem Strom aus Wasserkraft zu sichern. Leider ist diese nachhaltige Form der Energiegewinnung für die meisten Bitcoin-Schürfer noch nicht erschlossen. Bis zu 70 Prozent des Stroms wird in Kasachstan nach wie vor mittels Kohle produziert, dicht gefolgt von Energie aus Erdgas. Als neuntgrößter Kohleproduzent der Welt stellt die zentralasiatische Republik mehr als doppelt so viel Strom her wie für das Kryptomining benötigt wird. Derzeit liegt der Preis pro Kilowattstunde zwischen 0,03 und 0,04 US-Dollar. Aus diesem Grund wird es niemanden verwundern, dass mittlerweile 20 Kryptofarmen in Kasachstan existieren.

An diesen niedrigen Energiepreisen wird sich auch dann nicht viel ändern, sollte die kasachische Regierung eine geplante Steuer auf Energieverbrauch für Kryptomining einführen, denn gleichzeitig ist der massive Ausbau der „Green Economy“ geplant. Am 26. Mai 2021 lud der Präsident Kasachstans Qassym-Schomart Toqajew zu einer Konferenz zum Thema „Erneuerbare Energien“. Diese sollen bis zum Jahr 2030 mindestens einen Anteil von 15 Prozent am gesamten Strommix erreichen.

Wie ist die Wirtschaft Kasachstans grundsätzlich aufgestellt?

An dieser Stelle möchte ich ein wenig tiefer in das Thema „kasachische Wirtschaft“ einsteigen. Denn viele Entwicklungen der letzten Jahre, die zunächst Hoffnung machten und auf ein erhöhtes Wachstum hindeuteten, müssen genauer unter die Lupe genommen werden, um tatsächlich verstanden zu werden.

Seit dem Jahr 2014 hat Kasachstan nicht nur mit niedrigen Ölpreisen zu kämpfen, sondern erlebte eine regelrechte Achterbahnfahrt bei Rohstoffpreisen sowie mehrere Bankenkrisen. Zwischen 2017 und 2018 verloren vier Banken ihre Lizenzen. Denn grundsätzlich verhält es sich mit dem Bankensektor in der zentralasiatischen Republik nicht anders als im Westen: Es werden zu wenige Kredite an Unternehmen vergeben, Banken sind oft überschuldet und arbeiten kaum profitabel. Dagegen sind die Staatsschulden sehr niedrig und das Haushaltsdefizit bewegt sich in einem überschaubaren Rahmen. Sorge dürfte einem interessierten Beobachter dagegen der hohe Anteil der sogenannten informellen Wirtschaft am BIP bereiten. Zwar ist die offizielle Arbeitslosenzahl gering; allerdings beruht schätzungsweise ein Drittel der kasachischen Volkswirtschaft auf Leistungen von sogenannten „Self-employed Workers“, in Deutschland würden wir sagen: „Ich-AGs“. Mittlerweile hat jedoch auch die Regierung erkannt, dass viele dieser Selbständigen in ständiger Angst vor Armut leben. Durch das Angebot sozialer Absicherung soll nun versucht werden, Solo-Selbständige in Sozialversicherungen einzugliedern.

Trotz der vielen strukturellen Probleme, mit denen Kasachstan zu kämpfen hat, konnte sich das Land in internationalen Rankings deutlich verbessern. So ist die zentralasiatische Republik beispielsweise im Ranking der Weltbank binnen eines Jahres vom 36. auf den 28. Rang geklettert. Es ist anzunehmen, dass dieser sprunghafte Anstieg auf diverse Verhaftungen prominenter Funktionäre zurückzuführen ist, denen Korruption vorgeworfen wird.

Innovationsschübe durch Business Roadmap 2020 und Kasachstan 2025

Zwar bemängeln viele Experten, dass die Bekämpfung von Korruption nicht entschieden genug vorangetrieben werde. Allerdings präsentierte die kasachische Regierung kürzlich einen Entwurf namens „National Development Plan 2025“, der neben der Diversifizierung der Energiewirtschaft ebenso die Verflechtungen zwischen Politik und Wirtschaft ins Auge fasst. Regulierungen sollen zurückgenommen und auf diese Weise ausländischen Unternehmen der Zugang zur kasachischen Wirtschaft erleichtert werden. Zuvor hatte Kasachstan bereits mithilfe seiner Business Roadmap 2020 zielgerichtet Unternehmen gefördert. Ein Bericht der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Erfolg dieses Wirtschaftsplans spricht von 192.000 geförderten Unternehmern im Jahr 2017: ein Plus von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hinzu kamen Ausbildungs- und Förderprogramme für mehr als 74.000 Existenzgründer und Unterstützungsprogramme für Selbständige und Arbeitslose.

Ob diese verwaltungstechnischen Erleichterungen jedoch dazu führen, dass sich kleinere, inländische Betriebe besser auf dem einheimischen Markt behaupten können, muss ich meinerseits leider bezweifeln. Was mich persönlich sehr nachdenklich stimmt hinsichtlich der Entwicklung der kasachischen Wirtschaft, aber auch mit Blick auf die politischen Ereignisse der letzten Jahre, möchte ich im folgenden Abschnitt genauer erläutern.

Belt and Road Initiative und die Eurasische Wirtschaftsunion

Die guten Geschäftsbeziehungen, welche Kasachstan sowohl mit China als auch mit der Russischen Föderation unterhält, haben sehr vielschichtig Auswirkungen auf das Land. Zum einen führt die chinesische Infrastrukturinitiative One Belt One Road zu einer Belebung der ehemaligen Seidenstraße. Für Kasachstan bedeutet das eine enge Kooperation mit dem staatlichen, chinesischen Öl-Konzern CNPC. Zum anderen wird Kasachstan zum wichtigen Transitland für den Transport von Waren zwischen Ost und West. Außerdem ist Kasachstan Mitglied der Eurasischen Wirtschaftsunion, bestehend aus Belarus, Kasachstan und der Russischen Föderation. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, Wirtschaftsprozesse der drei Volkswirtschaften untereinander zu koordinieren und zu optimieren, Investitionen zu steigern und wirtschaftliche Effizienz zu erhöhen. Insgesamt hat sich Kasachstan durch die Kooperation mit seinen Nachbarstaaten geschickt behaupten können, ohne Gefahr zu laufen, zum Spielball der Großmächte China und Russland zu werden. Ob dies von Dauer sein wird, muss sich erst noch zeigen. Sollte Kasachstan in finanzielle Abhängigkeit von seinen beiden großen Nachbarn geraten, kann dies unabsehbare Konsequenzen für die Souveränität des Landes nach sich ziehen.

„Oligarchen-Pluralismus“ und „Corporate Raiders“

Für einen außenstehenden Beobachter wie mich ist es nur sehr schwer möglich, das Netz aus Oligarchen und ihren jeweiligen Gruppierungen zu durchschauen. Laut einer Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung liegt dies daran, dass sich Oligarchien nicht anhand von Ideologien identifizieren lassen. Die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe beruht auf Loyalität, die nicht durch gemeinsame Überzeugungen gekennzeichnet, sondern häufig aus finanziellen Abhängigkeiten, Gewohnheit und einem tradierten, aber für westliche Beobachter kaum nachvollziehbaren Zusammengehörigkeitsgefühl entstanden ist. Das Ausbleiben von ideologisch-demokratischen Zusammenschlüssen nach dem Zerfall der Sowjetunion verhinderte der Konrad-Adenauer-Stiftung zufolge ein funktionierendes Zusammenwirken von Gesellschaft und Staat. Die Proteste der Jahre 2018 – 2020 führten zwar zum Rücktritt der kasachischen Regierung und später auch des langjährigen Präsidenten Nasarbajew. Wirkliche politische und gesellschaftliche Veränderungen machen sich allerdings nur sehr langsam bemerkbar.

Hinzu kommt eine wirtschaftliche Entwicklung, welche mir persönlich einigen Kummer bereitet. Leider kommt es auch in Kasachstan zunehmend vor, dass florierende Unternehmen mit innovativen Geschäftsideen faktisch „geraubt“ werden, d. h. eine feindliche Übernahme durch zum Teil illegale Mittel erzwungen wird. Insbesondere zwei Fälle aus den Jahren 2017 und 2018 haben in diesem Zusammenhang größere Aufmerksamkeit erregt, da es sich bei den hintergangenen Investoren um US-Amerikaner, Armenier und Deutsche gehandelt haben soll. In beiden Fällen wurden Betriebe durch intransparente und nicht nachvollziehbare Aktionen lokaler Behörden enteignet. Zudem soll ein ehemaliger Polizeibeamter aus der Provinz Pavlodar seinen westlichen Geschäftspartner geprellt haben.

Dabei ist die Taktik der sogenannten „Raider“ spätestens seit der Zeit nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion kein Geheimnis mehr. Bereits im Jahr 2010 erschien ein Research Paper von Nikita Malevannyy am Instituts für Ausländisches und Internationales Privatrecht an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, welches eingehend darlegt, mit welchen Methoden diese „Raider“ gearbeitet haben bzw. immer noch arbeiten. So beleuchtet der Bericht beispielsweise, mit welch hinterhältigen Methoden „Corporate Raider“ in Russland vorgegangen sind. Zu den größtenteils illegalen Tricks gehörten nicht selten Urkundenfälschung, Bestechung von Amtsträgern, Richtern und Vorstandsmitgliedern diverser Gesellschaften.

Ziel dieser räuberischen Aktivitäten ist nicht etwa die Weiterführung des Unternehmens, sondern dessen Zerschlagung und der Verkauf wertvoller Grundstücke und Immobilien in Städten mit hoher Nachfrage. Dass sich diese Machenschaften auf regional tätige Unternehmen und eine Volkswirtschaft insgesamt sehr negativ auswirken, ist offensichtlich. Denn wie das Beispiel Russland zeigte, wurden ganze Industriezweige in Mitleidenschaft gezogen. Wie der Bericht von Nikita Malevannyy weiterhin zeigen konnte, erwies sich das Raidertum auch für die Justiz als außerordentliche Herausforderung, da die Gerichte durch die Menge an gesellschaftsrechtlichen Klagen unterschiedlichster Interessenvertreter überfordert waren.

Bislang ist es Kasachstan gelungen, räuberischen Aktivitäten durch Gesetzgebung einigermaßen vorzubeugen. Angesichts der beschriebenen Fälle möchte ich allerdings davor warnen, sich auf dem Erreichten auszuruhen. Schließlich ist Kasachstan nicht nur ein wunderschönes Land mit einer langen Tradition, sondern hat neben seinen Bodenschätzen auch sehr viel innovatives Potential zu bieten. Im folgenden Abschnitt finden sich daher einige Beispiele gelungener Kooperation zwischen deutschen und kasachischen Unternehmern.

Deutsch-kasachische Wirtschaftsbeziehungen

Für die Bundesrepublik ist Kasachstan nicht nur aufgrund seiner Rohstoffe ein Land, in das es sich zu investieren lohnt. Wie die kasachische Nationalbank angab, beliefen sich die deutschen Direktinvestitionen in die zentralasiatische Republik zwischen Januar 2005 und Januar 2018 auf 4,2 Milliarden US-Dollar. Der Löwenanteil dieser Investitionen entfällt dabei auf die verarbeitende Industrie, die chemische Industrie und die Landwirtschaft. So listete die Konrad-Adenauer-Stiftung 1450 Gesellschaften mit deutscher Beteiligung, darunter bekannte Unternehmen wie Daimler, Siemens oder BASF. Außerdem wurden Investitionsabkommen in den Bereichen Tourismus, Verkehr, erneuerbare Energien und Landwirtschaft unterzeichnet. In den Jahren 2016 und 2017 betrug das Volumen des bilateralen Handels im Jahr 3,986 Milliarden Euro bzw. 4,856 Milliarden Euro.

Es lässt sich also feststellen, dass Kasachstan ein wichtiger Handelspartner für die Bundesrepublik ist, nicht nur mit Blick auf den Import von preiswerter Energie. Die kasachische Industrie ist ein zahlungskräftiger Abnehmer deutscher Maschinenbauerzeugnisse und Arzneimittel. Daher muss es im Interesse deutscher Gründer und junger Unternehmer liegen, unsere kasachischen Kollegen dabei zu unterstützen, ihre Unternehmen unabhängig und aus eigener Kraft so zu führen, dass der derzeitige Innovationsschub allen zugutekommt.

MEIN FAZIT

Mein persönliches Fazit muss hiermit gemischt ausfallen. Kasachstan ist es gelungen, einheimische Industriezweige zu schützen, auszubauen und stabile Handelsbeziehungen zu vielen wichtigen Ländern aufzubauen. Doch der hohe Anteil an informeller Beschäftigung produziert Armut, welche für die Betroffenen nur aufgrund sehr niedriger Energiepreise zu schultern ist.

Mich beunruhigt die zunehmende Machtkonzentration in den Händen weniger Oligarchen. Das Geflecht aus Macht und finanziellen Abhängigkeiten ist intransparent und führt zu Ungerechtigkeiten. Ursache hierfür sind die weit verbreitete Korruption, häufig auf lokaler und regionaler Ebene, was den Überblick über die Netzwerke zusätzlich erschwert. Hinzu kommt die Gefahr illegaler feindlicher Übernahmen, wenn Verwaltungen sich nicht dem Bürger, sondern finanzstarker Einzelinteressen verpflichtet fühlen.

Es bleibt zu hoffen, dass der innovative Impuls, der von den neu angesiedelten Kryptofarmen ausgeht, zu einem Umdenken bei Politik und Wirtschaft führt. Mehr Offenheit und transparentere Gesetzgebung sind erforderlich, wenn Kasachstan sein Vorhaben in die Tat umsetzen will, sich als Vorreiter bei Digitalisierung und Ausbau der Green Economy zu etablieren.

 

 

Quellen „Kasachstan“:

https://www.unicaselaw.com/crypto-hunger-kazakhstan-bitcoin-or-not-bitcoin?utm_source=Mondaq&utm_medium=syndication&utm_campaign=LinkedIn-integration

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https://www.institutional-money.com/news/maerkte/headline/chinas-repression-zwingt-krypto-schuerfer-zur-abwanderung-207866/

https://www.iea.org/reports/kazakhstan-energy-profile

https://canaan.io/1105.html

https://www.bti-project.org/en/reports/country-report-KAZ-2020.html

https://thediplomat.com/2021/03/whats-in-kazakhstans-2025-development-plan/

https://www.bti-project.org/en/reports/country-report-KAZ-2020.html

Nikita Malevannyy Unternehmensübernahmen – Eine rechtsvergleichende Untersuchung des deutschen und russischen Rechts und der EU-Übernahmerichtlinie – Research Paper Institut für Ausländisches und Internationales Privatrecht, Abt. II Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Freiburg

Konrad-Adenauer-Stiftung e. V. Transformation der Wirtschaft Kasachstans, Astana, 2019

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