1600 Prozent Rendite mit Crowdinvesting

1600 Prozent Rendite mit Crowdinvesting

1.600 Prozent Crowdinvesting Rendite

Für die Finanzierung einer Geschäftsidee kann Crowdinvesting ein Weg sein!

Für die Mikro-Investoren meiner Firma Seeding Alliance GmbH hat sich das Investment in unser Startup gelohnt. Meinem Unternehmen gelang es in sieben Jahren, die Crowdinvesting-Anleger mit einer Rendite von 1.600 Prozent auszuzahlen. 2012 hatten 198 Kleinanleger über die Plattform Seedmatch 100.000 Euro in unser Unternehmen investiert. Zum Ende der Vertragslaufzeit kauften wir sie für das Sechzehnfache, also 1,6 Millionen Euro, aus der Firma heraus. Eine Rendite, die sich sehen lassen kann!

Damit übertrafen wir die durchschnittliche Rendite von Crowdinvestments deutlich. Bei Seedmatch liegt sie bei durchschnittlich 58 Prozent. Allerdings ist die Summe von 100.000 Euro, die uns die Crowd damals gegeben hat, auch vergleichsweise niedrig zu den Crowdinvestings in den Jahren danach.

Wie kam es dazu? Wie haben wir das geschafft?

Mein Gründungspartner Cevahir Ejder (Murat genannt) und ich gründeten im November 2011 ein Unternehmen, unter dem Namen rankseller international UG. Murat und ich wollten einen Online-Marktplatz realisieren, über den sich Blogger und Werbetreibende finden und Geschäft miteinander machen können sollten. Wir selbst wollten dabei als Mittler unseren prozentualen Anteil bekommen. Ich selbst hatte bis dahin schon seit 2007 nebenbei über mein Unternehmen beUnity GmbH bereits Blogs vermarktet, als „Influencer Marketing“ noch kein Hype war. Die Abwicklung des Geschäfts lief zu der Zeit noch manuell und war recht simpel in der Umsetzung. Ich hatte eine Excel-Liste mit ca. 300 Blogs, die ich potenziellen Werbekunden anbot.

Murat ging hochmotiviert davon aus, dass ich nach meinem Exit zum Jahresende 2010 aus dem vorherigen Unternehmen (ich hatte das Urgestein Mitfahrzentrale.de verkauft) wohl in Geld schwimmen müsste. Was Murat jedoch nicht wusste war, dass ich in finanziellen Nöten steckte. Bis auf einen digitalen Süßwarenhandel und die Blog-Vermarktung hatte ich keine nennenswerten Einnahmen und vor allem keine Rücklagen mehr. Ich hatte einen hohen sechsstelligen Betrag aus dem Exit in meinem Online-Süßwarenhandel regelrecht verbrannt. So war ich binnen eines Jahres erneut hoch verschuldet und hoch überfordert. Josh, der unverbesserliche Optimist, sprach aus mir, als ich mir dachte, dass ich auch das Geld für die neue Idee schon irgendwie zusammen bekommen würde, während Murat mich immer wieder fragte, ob wir noch dieses und jenes Feature hinzufügen wollen. Wie hätte ich ablehnen können?

Wir realisierten wir die Plattform und beschlossen, das hektische Weihnachtsgeschäft abzuwarten und erst im Januar 2012 unter dem Namen „rankseller.de“ live zu gehen. Gesagt. Getan. Ich trug alle Blogs, die bis dato in meiner Liste und in meiner Vermarktung standen, in die Plattform ein, damit wir gleich zu Beginn genug Auswahl für potenzielle Werbekunden hatten. Damit war das Henne und Ei (Angebot und Nachfrage) Problem gelöst. Darüber hinaus führten wir fortan alle Buchungen, die bei mir in der beUnity GmbH aufliefen, über die Plattform durch. Ich wusste, dass ich damit mein bisheriges Geschäft kannibalisierte, aber besser ich, als wenn jemand anderes auf diese Idee käme. So machten wir gleich am ersten Tag Umsatz, 50 Euro nur, doch wir hatten Anmeldungen ohne Ende von Werbekunden und Bloggern. Wir fragten uns verwundert, woher die zusätzlichen Anmeldungen herkamen. Die Erklärung: Ich hatte über unsere PR-Beraterin, Maren Fliegner, eine Pressemeldung verschicken lassen. Unser Angebot kam wohl zur richtigen Zeit. Das Magazin „Internet World“ veröffentlichte einen Beitrag darüber, dass unsere Plattform Blogger und Werbekunden zusammenbrachte, um gesponserte Posts in relevanten Blogs zu platzieren. Das Ding ging sprichwörtlich durch die Decke. Verursacht durch den Aufmerksamkeitsschub, freuten wir uns am Ende unseres ersten geschäftlichen Monats über 3.000 Euro Umsatz. Wir staunten nicht schlecht als im Monat darauf 7.000 Euro auf unserem Konto landeten, dann 9.000 Euro und dann 14.000 Euro.

Die Einnahmenseite baute sich immer weiter auf. Ich erkannte mit völliger Klarheit, dass ich die Chance hatte ein neues Unternehmen zum Erfolg führen zu können. Jetzt wollte ich es wissen. Ich erkundigte mich bei der Crowdinvesting-Plattform Seedmatch, ob es möglich wäre, mit unserem Geschäftsmodell Gelder einzusammeln, um unsere Plattform weiter zu finanzieren. Eigentlich, so wurde mir am Telefon mitgeteilt, gehöre die Unterstützung von B2B-Projekten nicht zum Geschäftsfeld von Seedmatch. Wir sollten dennoch mal nach Dresden, zum Sitz von Seedmatch, vorbeikommen und gemeinsam sprechen. Also setzten wir uns ins Auto und düsten los. Wir präsentierten unser Produkt und die Seedmatch-Leute meinten: „Es lohnt sich.“ Wir bereiteten also unsere Bewerbung vor und waren im Juli live auf der Crowdinvesting-Plattform. Wir bekamen von 198 Mikro-Investoren 100.000 Euro, wovon effektiv 85.000 Euro nach Provisionen und Aufwänden übrig blieben. Dennoch, durch diesen Push konnten wir im Monat darauf unseren Umsatz auf 30.000 Euro verdoppeln. In diesem Moment wusste ich, dass mein Finanzdilemma der Vergangenheit angehörte. Ich war fest entschlossen, in dieses Unternehmen mein ganzes Knowhow und all meinen Willen einfließen zu lassen, egal welche Hürden sich mir noch stellen sollten.

Während Murat vorerst noch angestellt blieb, kümmerte ich mich um die operativen Geschicke des Unternehmens, was ich hauptsächlich tat, da ich als Unternehmer von uns beiden in der Gestaltung meiner Arbeitszeit völlig frei war.

Die Plattform stand und arbeitete verlässlich. Zwar war das Business-Modell noch nicht hundertprozentig rund, doch wir arbeiteten Monat für Monat an neuen Updates und gingen auf die Kritiken und Wünsche der Blogger und Werbetreibenden ein. Somit erzielten wir in unserem ersten Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 350.000 Euro. Mehr oder weniger nebenbei, verhältnismäßig einfach und mit Spaß. Sicherlich hat uns auch der Messeauftritt auf der
Dmexco, einer führenden Online-Marketing-Messe in Köln, geholfen, den wir durch einen Teil des Seedmatch-Geldes direkt im Anschluss an die Schwarmfinanzierung buchen konnten. So kamen interessante Deals zustande. Während unserer ersten Seedmatch-Gespräche stieg ein regionaler Verlag als weiterer Gesellschafter in meine Kölner Beteiligung business-on.de ein. Ich lernte die Verleger beim Notartermin kennen. Beim anschließenden gemeinsamen Essen erzählte ich ihnen von meinem neuen Unterfangen. Sie fanden es mehr als spannend. So verabredeten wir uns zu einem weiteren Treffen und Austausch über das Geschäftsmodell mit den Bloggern. Sie besuchten mich in Berlin, wo ich ihnen genau erklärte, was wir mit dem Marktplatz vorhatten. Kurze Zeit später stieg der Verlag im Frühjahr 2013 bei uns ein. Sie erwarben Anteile und gaben unserem Unternehmen zusätzlich Kapital. Damit konnten wir die Technologie und das Unternehmen weiterentwickeln. Nun waren auch vernünftige Gehälter für uns beide drin. Im Jahr darauf erzielten wir einen Umsatz von 1.1 Mio Euro.

Mittlerweile waren wir sechs Leute im Team. Durch den Verkauf von Anteilen an den Verlag hatte ich privat wieder etwas Geld auf dem Konto und sorgte gleich als erstes dafür, Schulden und Altlasten loszuwerden. Das tat meiner Seele gut und motivierte mich umso mehr.

Die Entwicklungen im Netz standen nicht still. Weil Google immer häufiger Blogs abstrafte, wenn sie durch sponsored Posts Links auf andere Webseiten setzten, um deren Ranking in den Google Suchergebnissen zu verbessern, erkannten wir, dass wir und vor allem unsere Werbekunden und Blogger nun stets
gefährdet waren vom Suchmaschinenanbieter sanktioniert zu werden. Wir vermuteten, dass der Aufschwung, den wir erfuhren, nicht von Dauer bleiben würde,
weil uns die Blogosphäre als zu dynamisch erschien, vor allem zu fragil für unser Angebot. Wir mussten also bereits nach einem Jahr unser Geschäftsmodell
komplett umkrempeln, damit wir nicht nachher in einer Sackgasse landeten. Wir entschieden uns, unser Geschäftsmodell noch vor einem möglichen Kollaps
zu überarbeiten. Den Seedmatch-Investoren erzählten wir von unseren Sorgen und Absichten nichts. Warum auch? Es war unsere Aufgabe, dafür zu
sorgen, das Beste draus zu machen. Schließlich hatten die Investoren ihr Vertrauen in Form von Geld in unsere Hände gelegt. Murats Ansatz war es, einen Monitoringdienst zu starten, um Werbeerfolgskontrollen anzubieten. Ich fand diese Option gut, hing aber eher an unserem bisherigen Modell, weil wir damit bereits eine Basis geschaffen hatten. Es musste doch möglich sein, aus dieser Basis heraus etwas Neues zu entwickeln. Zur gleichen Zeit gab es Bestrebungen im Online-Marketing, neue Werbeformate zu realisieren, weil sich die User von klassischer Bannerwerbung zunehmend abwandten. Die Klickraten auf Banner sanken kontinuierlich und die Installationen von Adblocker Software stiegen rapide an.

Ich las immer häufiger von und über Content-Marketing als Lösung für das Problem der sinkenden Akzeptanz der Bannerwerbung gegenüber und mir wurde klar, dass wir mit unserem Matching von Werbekunden und Bloggern irgendwo auf dem richtigen Pfad waren. Nur hatten wir allem Anschein nach noch nicht den richtigen Dreh heraus, worauf es wirklich in diesem Geschäftsmodell ankam. Bezahlte Artikel mit ausgehenden Links in themenrelevanten Blogs zu platzieren, um das Google-Ranking zu beeinflussen, hatte also nichts mit Content Marketing zu tun. Diese Maßnahmen zahlten hauptsächlich auf die Suchmaschinenoptimierung ein. Der Content als hochwertige Botschaft an sich sollte und musste im Mittelpunkt stehen. Ich erkannte es  nun mit völliger Klarheit.

Zusätzlich stellte ich beim näheren Hinsehen fest, dass Werbekunden, die mehrere Blogs buchen wollten, sich vor der Herausforderung sahen, den Buchungsprozess immer wieder neu ausführen zu müssen. Wenn also ein Werbekunde viele Blogs buchen wollte, war er dazu gezwungen, mit jedem Blogger
das Briefing von neuem zu besprechen. Es war schlichtweg nicht möglich, mit einem einmaligen Aufwand größere Content-Kampagnen zu fahren. Die
Challenge war geboren.

Somit stand also die Frage im Raum:

Warum gibt es eigentlich keine Technologie, mit der man auf Knopfdruck dafür sorgen kann, dass der Content, z.B. ein
bezahlter Artikel, in mehreren Blogs bzw. Medien, gleichzeitig erscheint? Und zwar so, dass der Beitrag sich dem redaktionellen Umfeld des jeweiligen Mediums vollautomatisch und optisch anpasst. Das gab es so nicht. Noch nicht.

Als ich Murat das erste Mal davon erzählte, konnte ich ihn nicht davon begeistern. Zwei Monate später versuchte ich es erneut. Wir haben lange darüber diskutiert und waren dann der Überzeugung: Wir machen das. Genau das ist es, was  unter anderem ein gutes Team ausmacht. Wir bauten die Technologie. Wir bauten eine Maschine, die im Stande ist, Bilder und Texte optisch in jedes erdenklich redaktionelle Format umzuwandeln, in dem diese veröffentlicht werden sollen.

Ein schier unmögliches Unterfangen und kaum verständlich für Dritte. Durch die Gelder, die wir noch aus der Blog-Vermarktung vereinnahmten, konnten wir uns die Entwicklung leisten. Die Zeichen standen gut, dass wir ab 2014 profitabel werden würden. Gleichzeitig wollten wir nicht Schiffbruch erleiden, wenn Blogs für die Sponsored Posts irgendwann nicht mehr funktionieren würden. Ein Jahr später, im Februar 2014, war es dann so weit. Die neue Plattform für die skalierbare Distribution für Content war fertiggestellt und betriebsbereit. Als wir zwei Monate später damit live gingen, hatten wir damit ein neues Werbeformat geboren: Native Advertising.

Wir erfuhren im Laufe der Zeit davon, dass parallel zu unserer Arbeit auch in den USA ähnliche Formate entwickelt wurden.

Im ersten Jahr Native Advertising, 2014, generierten wir nur 50.000 Euro Umsatz und kamen mit den Haupteinnahmen aus der Blog-Vermarktung in unserem
dritten Geschäftsjahr auf 1.4 Mio. Euro Umsatz. Obwohl ich viele Verlage und Werbekunden abgeklappert hatte, schien kaum jemand die Genialität unseres
Tools zu verstehen. Wieso nur? Vielleicht brauchen innovative Entwicklungen ihre Zeit, bis sie bei den Menschen ankommen, von der Zielgruppe
verstanden werden und ihre Wirkung entfalten.

Tatsache: Im Jahr darauf, 2015, knackte unser Unternehmen allein nur mit der Vermarktung von Native Advertising dann auch die Eine-Million-Euro-Umsatzgrenze. Währenddessen liefen die Blogs noch immer gut, auch wenn sich der vermutete Abwärtstrend bereits andeutete. Unser Gesamtumsatz im Jahre 2015 lag damit bei 2.4 Mio. Euro.

Wir hatten also die richtige Intuition, den richtigen Riecher, wie man so schön sagt. Letzten Endes haben wir einen kompletten Adserver entwickelt, eine
Technologie, die sich um die Steuerung von werblichen Artikeln in fremden Medien kümmert. Übrigens: Zum Thema Native Advertising haben wir ein
Fachbuch geschrieben. Die erste Auflage ist im Oktober 2018 im erschienen. Der Titel lautet Native Advertising: Digitale Werbung mit neuen Formaten.

Ab Ende 2014 haben wir einen Verlag nach dem anderen von unserer Leistung überzeugt. Am Anfang waren die Verlage überaus skeptisch. „Ihr wollt uns
fremden Content in unsere Medien reinspielen“, wurde uns vorgeworfen, „Das können wir so nicht zulassen.“

Doch die kritischen Stimmen verstummten, als wir anboten, dass die Beiträge vorher durch den jeweiligen Verlag kontrolliert und freigegeben werden könnten.
Als klar wurde, dass wir nur hochwertige Inhalte einspielten, wurde verstanden, dass wir hier eine intelligente Lösung entwickelt hatten, von denen die
Verlage auch heute noch profitieren. Wir haben das sogenannte Advertorial, den bezahlten Artikel, das sonst händisch veröffentlicht werden musste, automatisiert und somit skalierbar gemacht. Bisweilen kam und kommt es vor, dass wir als Erfinder des Native Advertising in Deutschland bezeichnet werden. Das stimmt so nicht. Wir hatten nur zur gleichen Zeit, als in den USA das Thema Native Advertising aufkam, aus unserem Blog-Vermarktungsgeschäft heraus, eine Idee, die operativ zur gleichen Zeit entstand. Wie erwartet stürzte das reine Blog-Marketing Geschäft immer mehr ein. Heute macht es nur noch einen geringen Teil des Umsatzes aus und ist kaum mehr der Rede wert.

Seit 2014 ist das Unternehmen profitabel. Im Jahre 2015 übernahmen wir die Native Ads GmbH aus Berlin, die sich ebenfalls auf Native Advertising spezialisiert hatte und im Wettbewerb zu uns stand. Damit gelang es uns, unsere einmalige Position in Deutschland auszubauen und die Umsätze hochzufahren.

Um uns als Pionier im Native Advertising endgültig zu etablieren, kam mir die Idee, die erste Konferenz zum Thema Native Advertising in Deutschland auszuführen, bevor ein anderer diese Gelegenheit nutzte. Wir organisierten kurzerhand 2016 das Native Ads Camp im Rheinenergie Stadion in Köln und luden
alle ein, die sich in diesem Markt-Umfeld bewegten. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und trug dazu bei, dass wir unser Standing ausbauen konnten. Mit
zunehmender Bekanntheit, solider Arbeit und erfolgreichem Wachstum bauten wir uns einen guten Ruf auf. Im März 2017 stieg der Digitalvermarkter Ströer
bei uns ein und erwarb die Mehrheit an unserem Unternehmen. Von nun an waren wir ein Unternehmen der Ströer-Gruppe. Finanzielle Sorgen hatte ich
fortan keine mehr. Alle Schulden, die noch offen waren, beglich ich sofort und fühlte mich das erste Mal seit meinem ersten Schritt als Unternehmer völlig
befreit. 2018 erreichten wir mit insgesamt 30 Leuten im Team unseren ersten 8-stelligen Umsatz. Murat und ich halten heute noch gemeinsam 30 Prozent am Unternehmen.

Im Jahre 2017, noch vor dem Deal mit Ströer, kauften wir das Software-Unternehmen Enliveo GmbH aus Lüneburg, wo wir unsere Technologie entwickeln
ließen. Damit machten wir unser Unternehmen komplett und konnten uns so voll auf das Wachstum konzentrieren.

Zum Jahresende 2018 liefen unsere Verträge mit den 198 Seedmatch-Investoren aus. Das Ergebnis ihres Engagements in unser Unternehmen kann sich
sehen lassen. Wir brachten ihnen eine Rendite in Höhe von 1.600 Prozent ein, d.h. aus ihren 100.000 Euro Crowdfunding Kapital wurden durch unsere unternehmerische Leistung schließlich 1.6 Mio Euro, die sie ausgezahlt bekamen. Damit zählt die Seeding Alliance GmbH zu einem der erfolgreichsten Crowdinvesting-Unternehmen in Deutschland.

Die Rendite von 1.600 Prozent liest sich außerirdisch und fühlte sich auch heute noch sehr unnatürlich an. Vor allem bekomme ich manchmal bei dem Gedanken daran regelrecht Gänsehaut. Der Weg dorthin war nicht leicht und alle Höhen und Tiefen habe ich hier nicht aufzählen können, die wir den langen Weg zusammen durchstehen mussten.

Wenn du mehr über meinen Wergedang als Gründer und Unternehmer lesen magst, empfehle ich dir mein Buch „Sicherheit ist sekundär“ zu kaufen. Darin habe ich viele meiner Erlebnisse und Erfahrungen festgehalten.

Du kannst mir auch sehr gerne eine Nachricht zukommen lassen, wenn du mehr erfahren möchtest. Über Kommentare zu meinem Beitag freue ich mich ebenfalls sehr.

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